Unterstützung für meine Ideen gesucht!

Auf diesen Seiten möchte ich Ideen für vier genealogische Datenbanken vorstellen, die bisher nur Ideen geblieben sind, da mir für ihre Umsetzung leider die dafür notwenige Zeit fehlt. Deshalb suche ich jemand, der eine meiner Ideen gut findet und sie länger finanziell unterstützen möchte. Durch eine finanzielle Unterstützung wäre es mir möglich, die Arbeitszeit meiner aktuellen Stelle zu reduzieren, wodurch ich Zeit für die Umsetzung einer (oder mehrerer) meiner Ideen gewinnen würde. Hinsichtlich des doch größeren Zeitbedarfs für die Umsetzung (mehrere Jahre, wenn nicht sogar mehr als zehn) müsste ich mindestens die Hälfte meiner Arbeitszeit (und einige Stunden nach Feierabend) dafür aufwenden. Deshalb würde ich eine monatliche finanzielle Unterstützung von etwa 2200 € brutto (≙ etwa 50 % TVöD EG 13, Stufe 2) benötigen – Geld, das aber gut angelegt wäre.

Die Datenbank über die württembergischen Schulmeister wäre nicht nur eine Auflistung aller in den Quellen erwähnten, vom 16. bis 19. Jahrhundert in Württemberg tätigen Schulmeister, sondern würde vielmehr auch umfangreiche biografische Daten zu den einzelnen Schulmeistern und zugleich auch für die Schulgeschichtsforschung interessante Daten liefern. Anhand der Informationen aus der Datenbank könnten auch bei der Schulmeisterforschung häufiger auftretende so genannte tote Punkte überwunden werden.

Die Genealogische Erschließung von Alpirsbach wäre eine vollständige und umfangreiche Auswertung aller genealogisch interessanten Quellen von und zu Alpirsbach, wodurch ein Blick auf die Geschichte der "kleinen Leute", das "einfache Volk" ermöglicht werden soll.

Die Quellen zur südwestdeutschen Militärgenealogie sollen die genealogische Forschung zu Militärangehörigen, die sich im 16. bis 18. Jahrhundert selten durchgehend an einem Ort aufhielten, wodurch die Forschung nahezu unmöglich gemacht wird, möglich machen. Hierfür sollen die Kirchenbücher des südwestdeutschen Raumes ausgewertet und die Einträge namensweise zusammengestellt werden.

Die Online-Edition der württembergischen Kirchenkonventsprotokolle soll für die Orts-, die Sozialgeschichtsforschung sowie für andere verschiedene Disziplinen der Geschichtswissenschaft wie auch für die Ahnenforschung hochwertige, aufbereitete Quellen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert online zur Verfügung stellen. – Die Umsetzung dieser Idee würde deutlich mehr finanzielle Mittel erfordern, als oben beschrieben.

Genaueres ist den jeweiligen Unterseiten zu entnehmen.